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In Mecklenburg-Vorpommern stehen in diesem Jahr mehr Mittel für Klassenfahrten bereit als im vergangenen Jahr. Im Jahr 2026 sind 1,2 Millionen Euro eingeplant, im vergangenen Jahr standen 968.500 Euro zur Verfügung. „Wie bereits in den Vorjahren konnten auch für das Kalenderjahr 2026 sämtliche Klassenfahrten genehmigt werden, die den Voraussetzungen entsprachen“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Das haben wir geschafft, weil wir die Zuschüsse für die Reisekosten der Lehrkräfte erhöht haben. Trotz der angespannten Haushaltslage ist es uns gelungen, den Etat anzuheben“, sagte Oldenburg.
Das Bildungsministerium bietet vom 9. bis 13. Februar 2026 eine mehrtägige Fortbildung in Rom (Italien) für Lehrkräfte gesellschaftswissenschaftlicher Fächer an. An der Fortbildungsreise „Spuren jüdischen Lebens in Rom – Aufarbeitung antisemitischer Historie“ nehmen Lehrkräfte aus Mecklenburg-Vorpommern und Lehrkräfte aus anderen Bundesländern teil. Begleitet wird die Reise von zwei Mitarbeitenden des Instituts für Qualitätsentwicklung des Bildungsministeriums und der KMK-Geschäftsstelle und an zwei Tagen von Bildungsministerin Simone Oldenburg.
Wegen der winterlichen Verkehrsverhältnisse ist es einigen Schülerinnen und Schülern am letzten Schultag vor den Winterferien nicht möglich gewesen, die Schule zu erreichen. Das Bildungsministerium wies nochmals darauf hin, dass die Schulen grundsätzlich geöffnet waren und in jedem Fall eine Betreuung für die Grundschülerinnen und -schüler angeboten wurde. Außerdem teilten die Schulen den Schülerinnen, Schülern und Erziehungsberechtigten mit, dass die Zeugnisse auch in der kommenden Woche in der Schule abgeholt werden können, wenn Schülerinnen und Schüler sie ham Freitag nicht in Empfang nehmen konnten.
Landesregierung, Landkreise, Kommunen und Bildungspartner haben sich auf eine Neuausrichtung und Erweiterung der Inklusionsstrategie verständigt. Dabei stehen die inhaltliche Neuorientierung der Inklusion, die Stärkung der Begabtenförderung, die Einführung eines Programms zur Verringerung der Lernrückstände von Schülerinnen und Schülern und das Schulbauprogramm im Zentrum. Alle Beteiligten sind sich einig, dass mehr Zeit für eine erfolgreiche Umsetzung der Inklusion erforderlich ist. In den kommenden zehn Jahren wird die Landesregierung vielfältige Maßnahmen – unter Beachtung des Wunsch- und Wahlrechts der Eltern – auf den Weg bringen. Bildungsministerin Oldenburg dankte ausdrücklich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig für ihre Unterstützung.
Plattschnacken ist wieder angesagt! In Mecklenburg-Vorpommern suchen wir die besten Plattschnackerschen und Plattschnacker. Im 150. Jubiläumsjahr der Dichterin des Ostseewellen-Liedes, Martha Müller-Gählert, lädt der 17. Plattdeutsch-Wettbewerb Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dazu ein, kreativ zu sein und Plattdeutsch auf ihre eigene Art zu präsentieren. Unter dem Motto „Plattdüütsch allerwägens ünnerwägens – 150 Johr Martha Müller-Grählert“ können sich Schülerinnen und Schüler aus Schulen in Mecklenburg-Vorpommern mit einem digitalen Beitrag bewerben und zeigen, wie cool, lebendig und vielfältig Plattdeutsch heute sein kann.
Bereiten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf die Zukunftstage vor: erweitern Sie gemeinsam den Blick auf Berufe und fördern Sie eine klischeefreie Berufliche Orientierung! In der 1,5-stündigen Online-Lehrkräfte Fortbildung (IQ M-V) lernen Sie den Girls’Day und Boys’Day kennen, erhalten einen Überblick über die organisatorischen Rahmenbedingungen in Mecklenburg-Vorpommern, kompaktes Unterrichtsmaterial zur einfachen Vor- und Nachbereitung, Tipps zur Elternbeteiligung und Ideen für Schüler:innen, die in der Schule bleiben.
In Mecklenburg-Vorpommern treten 100 Referendarinnen und Referendare offiziell ihren Vorbereitungsdienst an den Schulen an. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist die Einstellungszahl von 87 auf 100 gestiegen. Das entspricht einer Steigerung von rund 15 Prozent. Damit befinden sich insgesamt 666 Referendarinnen und Referendare im Dienst. Unter den zugelassenen Referendarinnen und Referendaren sind 23, die ihr Erstes Staatsexamen in einem anderen Bundesland absolviert haben und für das Referendariat nach Mecklenburg-Vorpommern gezogen sind.
Auch in diesem Jahr bietet das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung vor den Winterferien wieder das Zeugnissorgentelefon an. Bereits in der letzten Woche vor den Ferien können Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Erziehungsberechtigte das Beratungsangebot nutzen. Erreichbar ist das Zeugnissorgentelefon ab dem 2. Februar 2026. Die Hotline ist ein Angebot des Zentralen Fachbereichs für Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen jeweils eine Woche vor und eine Woche nach der Zeugnisausgabe mit Rat und Hilfe bei allen Fragen rund um das Zeugnis zur Verfügung.
Den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern steht ein neues Serviceportal mit einem Informationskurs zu den Angeboten der Digitalen Landesschule (DiLaS) zur Verfügung. In diesem Kurs können Schulleitungen und Lehrkräfte alle wichtigen Informationen rund um die Digitale Landesschule einsehen und einen Technik-Check buchen, um die technischen Voraussetzungen der Schule für die Teilnahme an den Kursen zu prüfen. Damit unterstützt das Land die Vorbereitung und Durchführung von Kursen und hilft dabei, einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Am 25. März 2026 findet in Universität Rostock der diesjährige Tag der Schulleiterinnen und Schulleiter MV statt. Der Tag widmet sich zentralen Schwerpunkten einer salutogenen und wertschätzenen Führung. Das Motto lautet: "Gesund Führen in einer Welt, die von Komplexität, Digitalität und Pluralität geprägt ist". Gesund Führen an Schule bedeutet, in Zeiten hoher Arbeitslast und sich ständig wandelnder Rahmenbedingungen, die eigene Kraft zu erhalten und resilient, klar und stressresistent zu handeln.
Am 23. Februar haben Sie als Erziehungsberechtigte, Angehörige und Interessierte die Gelegenheit, an einem kostenfreien Online-Elternabend zum Thema „Mein Kind kifft!? – Was tun?“ der Landeskoordinierungsstelle für Suchtthemen M-V (LAKOST) teilzunehmen. Die Veranstaltung trägt den Titel „Mein Kind kifft!? – Was tun?“ und bietet Betroffenen eine wertvolle Plattform, um sich mit einem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Sie erwarten faktenbasierte Informationen und alltagstaugliche Tipps.
Ob Energiespar-Challenges, erneuerbare Energien, Recycling- und Pflanzaktionen, Kunst¬projekte oder Schülerfirmen – der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen sucht das beste Klimaschutz-Projekt von und mit Schülerinnen und Schülern aus Mecklenburg-Vorpommern. Der Wettbewerb zeichnet das überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland aus – die 16 Landessieger haben anschließend die Chance auf den Bundessieg. Bewerben können sich Lehrerkräfte sowie Schülerinnen und Schüler von allen Schularten bis zum 20. März 2026 auf www.energiesparmeister.de.
Schulen können einen höheren Zuschuss für Gedenkstättenfahrten erhalten und die Förderung leichter beantragen. Das Land hat die Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen für Schulfahrten zu KZ-Gedenkstätten, zu Gedenkstätten und -orten für Opfer der jüngeren deutschen Geschichte und zu Stätten des natur- und kulturhistorischen Erbes überarbeitet. Die neuen Regelungen sind mit dem 1. Januar 2026 in Kraft getreten und gelten für alle allgemein bildenden und beruflichen Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft.
Die Deutsche Linguistik-Olympiade (DOL) sowie die Auswahl des deutschen Teams zur Teilnahme an der Internationalen Linguistik-Olympiade (IOL) werden vom Förderverein deutsche Linguistik-Olympiade e.V. in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) und weiteren Einrichtungen organisiert. Die Linguistik-Olympiade ist ein Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler knifflige Aufgaben zum Entziffern von unbekannten Schriften und exotischen Sprachen lösen. Die Aufgaben erfordern keine fachspezifischen Vorkenntnisse. Von Vorteil sind Freude am Erkennen von Mustern, Spaß an nicht-dezimalen Zahlensystemen und Interesse an Sprachenvielfalt und Kulturen. Der Wettbewerb bietet somit einen spielerischen Einstieg in die Welt der Sprachen und der Sprachwissenschaft.
An den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern kann es im Falle des Warnstreiks der tarifbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer am Mittwoch, 14. Januar 2026, zu Unterrichtsausfällen kommen. Das Bildungsministerium und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben eine Vereinbarung über Notdienste an den öffentlichen Schulen getroffen. „Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen werden betreut. Darauf können sich die Eltern verlassen“, betonte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Wie viele Lehrkräfte streiken werden, können wir vorab nicht sagen. Eine Abfrage ist unzulässig und würde dem individuellen Streikrecht widersprechen.“
Im Februar haben Sie die Gelegenheit, an Informationsveranstaltungen des kostenfreien digitalen Gesundheitspräventionsprogramm „wildGreen“ teilzunehmen, die von Experten der AOK Nordost angeboten werden. Die Veranstaltungen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in die Module „Psychische Gesundheit“ und „Lebensstil“. Beide Module beinhalten praxisnahe Impulse und Materialien, darunter Arbeitsblätter, Tafelbilder und digitale Escape Rooms, die Sie direkt im Unterricht oder an Projekttagen einsetzen können.
Laut Wettervorhersage kann es in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Woche zu kräftigem Neuschnee, Glätte und Sturm kommen. Das Bildungsministerium weist für die gesamte Winterzeit auf die bestehenden Regelungen für die Schulen hin:
Die Schulen sind grundsätzlich geöffnet. Der Unterricht für alle Jahrgangsstufen findet statt. Die Organisation übernehmen die Schulleitungen.
Sollten Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten haben, zur Schule zu kommen, melden ihre Erziehungsberechtigten sie telefonisch oder per E-Mail ab. Volljährige Schülerinnen und Schüler melden sich selbst ab. Sie sind damit entschuldigt.
In dieser Woche beginnen 39 Lehrkräfte im Seiteneinstieg mit dem dreimonatigen Vorbereitungskurs. Dieser bereitet sie auf den
Unterricht vor, bevor sie zum ersten Mal vor einer Schulklasse stehen. Die zukünftigen Lehrkräfte haben zuvor in verschiedenen Berufen gearbeitet. Unter ihnen sind Erzieherinnen und eine Kunsthistorikerin sowie Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor-Abschlüssen in den Bereichen Soziale Arbeit und Ökotrophologie sowie Personen aus verschiedenen Handwerksberufen.
Die Landesregierung legt auch in den beiden Haushaltsjahren 2026/2027 den klaren Schwerpunkt auf die Bereiche Bildung und Kindertagesförderung. Im Haushaltsjahr 2026 sind erstmals zwei Milliarden Euro für Schule und die frühkindliche Bildung vorgesehen. „Trotz angespannter Haushaltslage erhöht das Land die Ausgaben für den Bildungsbereich deutlich. Das ist ein starkes Zeichen für Chancengerechtigkeit. Alle Kinder und Jugendlichen sollen bei uns gute, individuelle Voraussetzungen erhalten. Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg.