Springe direkt zu:

Weitere Fortbildungsangebote

Video-Fortbildungsangebote

Das Bild zeigt eine Person, die an einem Laptop sitzt und an einer Videokonferenz teilnimmt. Auf dem Bildschirm sind mehrere Personen in einem virtuellen Meeting sichtbar. Im Vordergrund befinden sich Notizen, ein Stift und eine Tasse Kaffee.

Video-Fortbildungsangebote

In dieser Rubrik im Bereich Fortbildung stellen wir neue Fortbildungsformate des Institus für Qualitätsentwicklung M-V vor. Sie erfahren etwas zum Hintergrund der jeweiligen Fortbildung und können diese dann hier auf dem Bildungsserver direkt abrufen und anschauen.

Video-Fortbildungsangebote

Das Bild zeigt eine Person, die an einem Laptop sitzt und an einer Videokonferenz teilnimmt. Auf dem Bildschirm sind mehrere Personen in einem virtuellen Meeting sichtbar. Im Vordergrund befinden sich Notizen, ein Stift und eine Tasse Kaffee.

Video-Fortbildungsangebote

Kontakt:
Heiko Schön
Institut für Qualitätsentwicklung M-V
Fachbereichsleiter Fortbildung, Beratung, Lehrkräftegesundheit und Europäische Schulprogramme
Tel.: 0385 588 17811
E-Mail.: h.schoen@iq.bm.mv-regierung.de

Fortbildungsangebote für Religionspädagogik

Das Bild zeigt eine Person, die an einem Laptop sitzt und an einer Videokonferenz teilnimmt. Auf dem Bildschirm sind mehrere Personen in einem virtuellen Meeting sichtbar. Im Vordergrund befinden sich Notizen, ein Stift und eine Tasse Kaffee.

Fortbildungsangebote für Religionspädagogik

Das Pädagogisch-Theologische Institut der Nordkirche ist eine Einrichtung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. In seinem schulbezogenen Aufgabenfeld arbeitet das PTI vielfältig mit den staatlichen Unterstützungssystemen für die Schule (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg; Institut für Qualitätsentwicklung Schleswig-Holstein) zusammen. 

Externe Fortbildungsangebote

Im Folgenden finden Sie externe Fortbildungsangebote für Lehrende. 

Das KIWI-Programm - Für diskriminierungskritische Schulen

KIWI steht für: Kritisch, Inklusiv, Wertschätzend, Initiativ.

Wir stärken pädagogisches Personal, indem wir Diversitätsorientierung und Inklusionskompetenz vermitteln, womit diskriminierendes Verhalten reflektiert und abgebaut wird. Wir unterstützen Schüler:innen, indem wir Empathie, Selbstreflektion und Selbstwirksamkeit vermitteln und damit die Lernprozesse in Bezug auf die eigene Positionierung und Möglichkeiten der Partizipation fördern. Wir setzen insbesondere auf das Konzept des Empowerments und den Anti –Bias Ansatz. Wir nutzen ressourcenorientierte Methoden zur Unterstützung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen.

Das KIWI-Programm unterstützt Schulen in ihrer diversitätssensiblen Öffnung durch:

  • Schüler:innen-Workshops
  • Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
  • finanzielle Förderung von Schulprojekten
  • KIWI-Podcast
  • digitalen Fachaustausch
  • systemische Prozessberatung

Die kostenfreien Angebote können angefragt werden unter kiwi@care.de

Um ein diversitätssensibles Lernen zu ermöglichen, liegt KIWI ein Methodenhandbuch zugrunde, dass über 150 praxiserprobte Unterrichtsmethoden u.a. zu den Themen Werte, Identität, Miteinander und Zukunftsgestaltung beinhaltet. So lassen sich die Themen der Fortbildung nachhaltig in den Unterricht implementieren.

Alle Details und Anfragen unter: kiwi@care.de und www.care.de/kiwi

Über uns:

Gegründet 1945 in den USA, half CARE Millionen von Menschen im Nachkriegseuropa mit den bis heute bekannten CARE-Paketen. 1980 gründete sich CARE Deutschland als unabhängige internationale Hilfsorganisation. Heute setzt sich CARE in über 100 Ländern dafür ein, dass Armut überwunden wird und von Katastrophen Betroffene überleben können. Auf die Migrations- und Fluchtbewegungen nach Europa hin, unterstützt CARE seit 2016 Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland in der diversitätssensiblen Unterrichts- und Schulentwicklung. Das KIWI-Bildungsprogramm wird finanziert von der Europäischen Union.

SchiLF im HTM Peenemünde

Das Historisch-Technische Museum Peenemünde biete mit der Pädagogischen Führung eine schulinterne Fortbildungsveranstaltung über den Schwerpunkt Geschichte und politische Bildung hinaus für alle Fächer an. 

In einem Einführungsvortrag zur Arbeit der Museumspädagogik am Historisch-Technischen Museum Peenemünde werden die Lehrkräfte über die Grundlagen, die Adressaten und die Anwendungen museumspädagogischer Angebote am außerschulischen Lernort informiert. Anschließend erfolgt eine Begehung der Ausstellungsbereiche, abschließend tauschen sich die Teilnehmer mit dem Museumspädagogen über ihre Erwartungen und Erfahrungen mit museumspädagogischen Angeboten beziehungsweise allgemein über einen Museumsbesuch mit Schulklassen aus. Nach- und Rückfragen sowie Kritik und Verbesserungsvorschläge können hierbei eingebracht werden.

Digitaler Selbstlernkurs der Universität Köln - Sozioökonomische Bildung

An der Universität zu Köln wurde ein neues Fortbildungsangebot für Lehrkräfte entwickelt. Gegenstand des digitalen Selbstlernkurses ist der sensible Umgang mit digitalen Unterrichtsmaterialien in der sozioökonomischen Bildung.

In der Fortbildung werden in insgesamt acht Modulen digitalisierungsspezifische Herausforderungen für die sozioökonomische Bildung analysiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage nach dem Umgang mit kostenlos im Internet distribuierten Unterrichtsmaterialien, deren Verbreitung in den letzten Jahren immens zugenommen hat. Hintergrund dieser Fragestellung sind die stetig wachsenden Aktivitäten von privatwirtschaftlichen Akteuren im „Schonraum Schule", die sich beispielsweise darin ausdrücken, dass sich nunmehr bereits 33 von 40 im Deutschen Aktienindex (DAX) gelisteten Konzernen im Bildungsbereich engagieren. Es muss angenommen werden, dass dieses Engagement auf die nachhaltige Einflussnahme von Weltbildern der Schüler:innen sowie die möglichst frühe Markenbindung zielen. 

Die Fortbildung ist vom IQ M-V als externes Fortbildungsangebot für Lehrkräfte des Landes Mecklenburg-Vorpommern anerkannt. Der digitale Selbstlernkurs kann auf der ILIAS | EduLabs-Plattform der Universität absolviert werden. Dazu ist eine kostenfreie Anmeldung auf ILIAS | EduLabs-Plattform erforderlich.

Spielerisch programmieren lernen mit IT4Kids (3. - 6. Klasse)

Was ist eine Schleife? Wie schreibe ich meine ersten Programme in einer blockbasierten Programmiersprache? Wie erkläre ich meinen Schülerinnen und Schülern, was ein Algorithmus ist? Um diese und viele weitere Fragen rund um den Einstieg in die Programmierung geht es in den interaktiven Fortbildungen von IT4Kids. Lösen Sie zunächst einfache Programmieraufgaben in der datenschutzkonformen Lernsoftware Cubi und lernen Sie danach das Lehrmaterial von IT4Kids kennen, mit dessen Hilfe Sie das Gelernte direkt im Anschluss an die Fortbildung in Ihrem Unterricht umsetzen können.

Das Lehrmaterial und die Lernsoftware Cubi sind kostenfrei und können ohne Account genutzt werden. Die Fortbildungsangebote von IT4Kids richten sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer der 3. & 4. Klasse für den Arbeitsbereich "Medien verwenden, bewerten und produzieren" im Sachunterricht und an Lehrerinnen und Lehrer der 5. & 6. Klasse, die das Fach Informatik und Medienbildung unterrichten.

Die 3-stündigen Veranstaltungen sind vom IQ M-V offiziell als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Die Fortbildung richtet sich primär an Lehrkräfte der Fächer Kunst und Sachkunde. Da die Baukulturelle Bildung prädestiniert ist für den fächerübergreifenden Unterricht und die Verbindung mit Querschnittsthemen, wie Politische Bildung oder Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), ist der Kurs so niedrigschwellig und offen gestaltet, sodass er Lehrkräfte aller Fächer sowie Pädagog*innen in der offenen Ganztagsbetreuung adressiert.

Die Fortbildung eröffnet Zugänge zur Baukulturellen Bildung und zeigt, dass es einfach ist Baukultur zu vermitteln, Spaß macht, mit Kindern und Jugendlichen in der gebauten Umwelt zu arbeiten, und überall damit begonnen werden kann. 

Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Architekturpsychologie und erfahren, warum es uns Menschen so schwerfällt, die gebaute Umwelt bewusst wahrzunehmen, und warum sich insbesondere die vertraute Alltagsumgebung gut als Ausgangspunkt für die Baukulturelle Bildung eignet. Sie erhalten Übungen und Anregungen, die ihnen helfen, die Wahrnehmung zu intensivieren und eine bewusstere Beziehung zur gebauten Umwelt einzugehen. Sie lernen, mit Kindern und Jugendlichen an jedem beliebigen Ort ins Gespräch, Nachdenken, Philosophieren und Spekulieren über Architektur zu kommen und entwickeln dabei einen „liebevolleren Blick“ auf die gebaute Umwelt.

Teilnahmegebühr: 35,00 €
Kursumfang: Video- und Audiomaterial: ca. 95 Minuten; empfohlene zusätzliche Lernzeit: ca. 85 Minuten = Gesamtdauer: ca. 180 Minuten
Start: jederzeit
Vorschau-Video: https://vimeo.com/1080945231/d9fb9f66e4?ts=0&share=copy

Spiele und spielerische Strategien besitzen ein enormes Potenzial für die Baukulturelle Bildung und sind echte Alleskönner. Sie haben eine sinnliche Qualität, die anderen Medien in der Regel fehlt. Sie sind niedrigschwellig, hierarchiefrei, leicht zugänglich und wirken gemeinschaftsbildend. Spiele bringen Potenziale für Aushandlungs- und Beteiligungsprozesse mit sich. Sie lassen sich aber auch gezielt einsetzen, um die Wahrnehmung der gebauten Umwelt zu verändern, Gewohntes infrage zu stellen oder um auf Entdeckungsreise in der gebauten Umwelt zu gehen.

In dem Selbstlernkurs werden die Potenziale des Spiels für die Baukulturelle Bildung historisch, theoretisch und praktisch in den Blick genommen und mit konkreten Anregungen verbunden, mit denen sich die Stadt als Spielraum entdecken und zurückgewinnen lässt.

Der Kurs richtet sich an (Kunst-)Lehrkräfte sowie Pädagoginnen und Pädagogen, die spielerische Zugänge zur gebauten Umwelt erproben und vertiefen möchten. Der Kurs kann unabhängig von „Sensibilisierung für die gebaute Umwelt I“ absolviert werden. Beide Fortbildungen sind inhaltlich aufeinander bezogen, aber so konzipiert, dass jede für sich allein stehen kann.

Die Fortbildung ist vom IQ M-V als externes Fortbildungsangebot für Lehrkräfte des Landes Mecklenburg-Vorpommern anerkannt. Sie wurde von der Online-Akademie Baukulturelle Bildung.Online (BB.O) produziert und besteht aus qualitativ hochwertigen Lernvideos (vier Input-Lektionen und fünf Übungen). Ein optionaler Community-Bereich dient der vertieften Reflexion und dem Peer-Learning.

Teilnahmegebühr: 35,00 €
Kursumfang: Videomaterial: ca.115 Minuten; empfohlene zusätzliche Lernzeit: ca. 65 Minuten = Gesamtdauer: ca. 180 Minuten
Technische Voraussetzungen: Die Kursinhalte bestehen aus Video-Dateien im MP4-Format und können ausschließlich online abgerufen werden. Ein Download der Dateien ist nicht möglich.
Start: jederzeit
Zum Kurs: https://www.baukulturelle-bildung.online/kurse/sensibilisierung-f%C3%BCr-die-gebaute-umwelt-ii

Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) bietet Studiengänge für Schulpraktische Religionspädagogik für Lehrkräfte an.

Das Weiterbildungsstudium vermittelt theologische Grundlagen und zeigt methodisch-didaktische Gestaltungsmöglichkeiten für die schulische Religionspädagogik auf. Die Teilnehmenden reflektieren, vertiefen und aktualisieren durch diese Auseinandersetzung den eigenen Zugang zu religiösen Fragen.

Studiendauer: 4 Semester
Präsenzzeit: 3 Blockseminare, 1 Freitag pro Monat in der Schulzeit online
Umfang: 10 Module, 90 Credits
E-Learning-Phasen

Abschluss: Zertifikat, das auch zur Beantragung der kirchlichen Unterrichtsbeauftragung (missio canonica) für das Fach Katholische Religion berechtigt.

Ansprechpartnerinnen:
Prof. Dr. Christine Funk
Christine.Funk@khsb-berlin.de

Friederike Mizdalski
mizdalski@erzbistum-hamburg.de

„Schule des Kleinfeldfußballs – Ohne Ball kein Spaß!“ mit DFB-U20-Nationaltrainer Daniel Stredak

Wie gelingt es, alle Kinder gleichzeitig in Bewegung zu bringen, ihnen mehr Ballkontakte zu ermöglichen und nachhaltige Freude am Sport zu vermitteln? Antworten darauf liefert die „Schule des Kleinfeldfußballs“ des Deutschen Fußball-Bundes.

Erleben Sie am Freitag, 28. August 2026, in der Strand Arena Warnemünde moderne, sportartübergreifende Spielformen, die sich unmittelbar im Sportunterricht, im Ganztag sowie in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Sportverein einsetzen lassen.

Gemeinsam mit Daniel Stredak, DFB-U20-Nationaltrainer präsentiert der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern innovative Organisations- und Spielkonzepte, die dafür sorgen, dass alle Kinder aktiv sind, gemeinsam spielen, Verantwortung übernehmen und mit Freude lernen. Nutzen Sie die Gelegenheit, moderne Bewegungsförderung praxisnah kennenzulernen, neue Impulse für Ihren Schulalltag mitzunehmen und sich mit Kolleg*innen sowie Expert*innen des DFB und des LFV auszutauschen.

Die Fortbildung ist vom Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQ M-V) als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Hinweis: Fahrtkosten, die im Zusammenhang mit der Teilnahme entstehen, können nicht erstattet oder bezuschusst werden und sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen.

Wie schaffen wir es als Lehrkräfte, dass Schülerinnen und Schüler zuhören, mitarbeiten, Regeln einhalten und sich auf Lernprozesse einlassen – auch dann, wenn sie dies zunächst eigentlich nicht möchten?

Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die ihren Umgang mit herausfordernden SuS reflektieren und erweitern möchten. Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach einfachen „Wundermitteln“ oder schnellen Tricks, sondern die professionelle Auseinandersetzung mit Beziehung, Kommunikation und pädagogischem Handeln im schulischen Alltag.

Ziele der Fortbildung
Die Teilnehmenden …

  • reflektieren herausforderndes Schülerverhalten als Beziehungs- und
    Kommunikationsgeschehen,
  • setzen sich mit Macht als pädagogischem Beziehungsbegriff auseinander,
  • erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und deren Grenzen,
  • lernen ausgewählte Kommunikationsmodelle und Grundlagen der Transaktionsanalyse kennen,
  • analysieren typische Unterrichts- und Konfliktsituationen,
  • entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den eigenen schulischen Alltag.

Das Angebot eignet sich besonders als schulinterne Fortbildung, da konkrete Situationen, Fragestellungen und Bedarfe des jeweiligen Kollegiums aufgegriffen werden können. Umfang, Schwerpunktsetzung und zeitlicher Rahmen können nach Absprache an die Bedürfnisse der Schule angepasst werden.

Anmeldung und Kontakt
Tom Martius
Sonderpädagogisches Förderzentrum "Biberburg" Anklam
E-Mail: tmartius@web.de
Telefon: 0175 5251720

Der Verband Sonderpädagogik e.V. Mecklenburg-Vorpommern lädt am 26.09.2026 zum Sonderpädagogischen Fachtag an die Universität Rostock ein. Titel und Thema des Fachtages sind die Herausforderungen im schulischen Alltag. Die Anmeldung ist ab sofort möglich mittels des QR-Codes auf dem Flyer. Die Veranstaltung ist vom IQ M-V als externes Fortbildungsangebot für Lehrkräfte des Landes anerkannt.

Dieser Fachtag richtet sich an alle Interessierten aus Schule, Kita und Hort. Im Fachverband Sonderpädagogik sind in erster Linie Sonderpädagoginnen, Sonderpädagogen und Grundschullehrkräfte vertreten, wir freuen uns jedoch ausdrücklich über alle Pädagoginnen und Pädagogen, die sich für Fragen von Bildung, Förderung, Teilhabe und Inklusion interessieren. Besonders eingeladen sind auch Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus allgemeinbildenden Schulen, etwa aus Regionalen Schulen, Gymnasien oder beruflichen Schulen.

Inklusion und gute Bildung gelingen nur gemeinsam – deshalb braucht es den Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Erfahrungen aus der Praxis. Es sollen gemeinsam Perspektiven geschaffen und neue Impulse gesammelt werden.

Im Mittelpunkt des Fachtages stehen Herausforderungen im schulischen Alltag. Gemeinsam wollen wir darüber ins Gespräch kommen, welche Fragen, Unsicherheiten oder strukturellen Hürden Pädagoginnen und Pädagogen aktuell beschäftigen – und welche Lösungsansätze sich in der Praxis bewährt haben.

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Langer sowie einem thematischen Impuls von Prof. Dr. Zimmermann arbeitet der Fachtag im Format eines Barcamps. Das ist eine offene, partizipative Form der Veranstaltung:

Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Themen, Fragen oder Praxisbeispiele ein und gestalten die Inhalte des Tages aktiv mit. In kurzen Sessions wird diskutiert, Erfahrungen werden geteilt und gemeinsam nach Ideen und Lösungswegen gesucht.

Der Fachtag soll Raum bieten für Austausch, Vernetzung und neue Perspektiven auf die Herausforderungen des schulischen Alltags. Der Verband Sonderpädagogik e.V. M-V freut sich auf einen lebendigen Fachtag mit vielen unterschiedlichen Stimmen und Erfahrungen.

Kontakt

Heiko Schön

Fachbereichsleiter
Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern  
Bereich 2 - Fortbildung, Beratung, Lehrkräftegesundheit, Europäische Bildungszusammenarbeit und Schulprogramme 

Telefon: 0385 588 17811 E-Mail senden

Heiko Schön

Fachbereichsleiter
Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern  
Bereich 2 - Fortbildung, Beratung, Lehrkräftegesundheit, Europäische Bildungszusammenarbeit und Schulprogramme 

Telefon: 0385 588 17811 E-Mail senden

Weiterführende Themen